Was haben Barbie und Ken mit Social Media zu tun?

Diesen lustigen Beitrag von Mashable.com wollte ich euch nicht enhalten. Bisher dachte ich, dass die Zielgruppe, die mit Barbies spielt nicht mit derjenigen übereinstimmt, die Social Media nutzen. Mattel Inc., das grösste Spielzeugunternehmen, hat das Traumpaar Barbie und Ken mit Hilfe der Social Media wieder zum Leben erweckt. Hierfür wurde eine umfassende Marketing-Kampagne gestartet, die wirklich kein Medium auslässt. Seit 2004 war das einstige Paar getrennt und feiert nun am 14. Februar, dem Valentinstag, ihr 1-jähriges neues Bestehen. Vor einem Jahr zusammengekommen sind sie in diesen medialen Zeiten natürlich mittels einer Online-Partnervermittlungsdienst. Ken kann nun twittern, Barbie ist auf Facebook und auch sonstige Kanäle werden zum Austausch genutzt.

Hier ein paar Beispiele

Youtube

Twitter

Facebook

Eine wahrscheinlich immense Investition, die eine sehr junge Zielgruppe anspricht. Und wahrscheinlich nicht ohne Erfolg. Die Kinder können dort Abenteuer mit verfolgen und dann nachspielen. Erfahren Neuigkeiten aus dem Leben der zwei. Diese Strategie ist wirklich vollkommen durchdacht und schafft es diese Figuren mit dem realen Leben zu verknüpfen.

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Ein Kommentar zu “Was haben Barbie und Ken mit Social Media zu tun?

  1. Danke für Deinen Beitrag und die Hinweise, wie Barbie und Ken Social Media nutzen. Meine Tastatur ist noch warm vom Eintippen meines aktuellsten Blogbeitrags. Dort spreche ich eine Studie an, die untersucht hat, wie die Unternehmen in der Schweiz heute die sozialen Netzwerke nutzen. Mattel als grosser Konzern ist bestimmt schon seit längerer Zeit aktiv in den sozialen Netzwerken. Demgegenüber haben die kleinen und mittleren Betriebe in der Schweiz noch wenig Übung darin. Erst 56% aller KMU beteiligen sich aktiv in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Youtube und Co. Offenbar scheuen sie den grossen – vor allem zeitliche – Aufwand, den sie mit der regelmässigen Betreuung dieser Netzwerke verbunden sehen. KMU, die bereits heute Social Media nutzen, erwähnen die geringen Kosten, die es möglich machen, die Zielgruppe anzusprechen. Sie meinen aber auch, dass neue und alte (Flyer, Prospekte…) Kommunikationskanäle nicht getrennt, sondern als Einheit zu betrachten seien. „Crossmedial“ heisst hier das Zauberwort.

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